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DESCRIPTION:\nVeranstaltungsort: Paradiessaal im Dom Havelberg\nDomplatz 3
 \n39539 Havelberg\nVerkehrsverbindungen:\nab Berlin Hbf mit RB in Richtung
  Wittenberge bis Glöwen - dann Bus\n\nDie Weihe des romanischen Domes war 
 1170. Nach einem Kirchenbrand 1279 wurde die romanische Pfeilerbasika goti
 sch überformt. Ende des Umbaus und Fertigstellung der Klosteranlage zwisch
 en 1330 und 1380. Besonderheiten: Verbindung romanischen und gotischen Bau
 stils\, Lettner-Chorschrankenensemble mit 20 Reliefs und 14 Skulpturen (En
 tstehung 1396 bis 1411)\, Teile der alten Chorschranke (drei Sandsteinleuc
 hter von 1300)\, gotische Farbglasfenster (sieben Fenster mit einem Christ
 uszyklus 1411/1412\, zwei Fenster mit Blattornamentik 1330)\, Triumphkreuz
  (1300)\, barocke Kanzel (1693)\, Hochaltar(1700) und Orgel (1777). Der sü
 dliche Teil der Klosteranlage mit Sommer- und Winterrefektorium (13./14. J
 h.) beherbergt heute den Paradiessaal. Er wird für Gottesdienste in der ka
 lten Jahreszeit und für Veranstaltungen genutzt.\nWeitere Informationen/Be
 sondere Hinweise: Journalist und Autor von 'Eine Formalie in Kiew' \nDas B
 uch ist die Geschichte einer Familie\, die einst voller Hoffnung in die Fr
 emde zog\, um ein neues Leben zu beginnen und am Ende ohne jede Heimat das
 teht. Erzählt mit dem bittersüßen Humor eines Sohnes\, der stoisch versuch
 t\, Deutscher zu werden. Dmitrij Kapitelman kann besser sächseln als die B
 eamtin\, bei der er den deutschen Pass beantragt. Nach 25 Jahren als Lands
 mann\, dem Großteil seines Lebens. Aber der Bürokratie ist keine Formalie 
 zu klein\, wenn es um Einwanderer geht. Frau Kunze verlangt eine Apostille
  aus Kiew. Also reist er in seine Geburtsstadt\, mit der ihn nichts mehr v
 erbindet\, außer Kindheitserinnerungen. Schön sind diese Erinnerungen\, wa
 rten doch darin liebende\, unfehlbare Eltern. Und schwer\, denn gegenwärti
 g ist die Familie zerstritten. \nDmitrij Kapitelman\, 1986 in Kiew geboren
 \, kam im Alter von acht Jahren als „Kontingentflüchtling“ mit seiner Fami
 lie nach Deutschland. Er studierte Politikwissenschaft und Soziologie an d
 er Universität Leipzig und absolvierte die Deutsche Journalistenschule in 
 München. Heute arbeitet er als freier Journalist. 2016 erschien sein erste
 s\, erfolgreiches Buch „Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters“\, für das 
 er den Klaus-Michael-Kühne-Preis gewann. 2021 folgte „Eine Formalie in Kie
 w“\, für das er mit dem Buchpreis „Familienroman der Stiftung Ravensburger
  Verlag“ ausgezeichnet wurde.\nInternetadresse: https://www.havelberg-dom.
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LOCATION:Havelberg: Paradiessaal im Dom Havelberg
SUMMARY:Havelberger Dialoge - Dmitrij Kapitelman – Vortrag und Gespräch
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