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DESCRIPTION:\nKurzbeschreibung: Benefizveranstaltung zur Pogromnacht 1938. 
 Jüdische Märchen mit Musik.\nVeranstaltungsort: Friedrichskirche Babelsber
 g\nam Weberplatz\n14482 Potsdam-Babelsberg\nnähe S-Bahnhaltestelle Babelsb
 erg\, Ausstieg vorne\, weiter über Karl-Liebknecht-straße nach rechts\, da
 nn rechts Lutherstraße zur Friedrichskirche am Weberplatz in Babelsberg\nW
 eitere Informationen/Besondere Hinweise: Er küsse mich mit dem Kusse seine
 s Mundes ….\nSo beginnt Salomos Das Hohelied der Liebe. Es erzählt von der
  Sehnsucht zweier Liebender und der Sinnsuche nach dem Höchsten. Liebesglü
 ck und Herzschmerz\, Weisheit und Witz – sie finden sich bei Salomo und vi
 elen jiddischen Märchen und Liedern\, die an diesem Abend vorgetragen werd
 en.\nJiddische Märchen und Legenden haben ihren Ursprung in einer reichen 
 mündlichen Tradition\, die sich über Jahrhunderte in den jüdischen Gemeind
 en des Maghreb und in Mittel- und Osteuropa entwickelt hat. Sie verbinden 
 religiöse Werte mit orientalischen und lokalen Einflüssen aus den Umgebung
 en\, in denen die Juden lebten. In unserem Programm werden Märchen aus Nor
 dafrika\, Deutschland und Osteuropa erzählt\, wo die Erzählkultur besonder
 s stark ausgeprägt war.\nAbgerundet wird das Programm durch ausgewählte ji
 ddische Lieder\, die in eigener Interpretation lebendig werden. Sie erzähl
 en von Liebe\, Armut\, Glauben\, Sehnsucht\, Humor und Leid und führen vor
  allem in die Kultur der aschkenasischen Juden. Ihre Wurzeln reichen bis i
 ns mittelalterliche Europa\; besonders in Osteuropa wurden sie zu musikali
 schen Begleitern des jüdischen Alltags. Nach der Shoah stehen viele jiddis
 che Lieder zudem für Erinnerung\, Überleben und kulturelle Identität.\nErz
 ählerin: Doris Rauschert\nLesung aus dem Hohelied Salomons: Hartmut Reupke
 \nMusik: Henriette Nestler\, Akkordeon\, Gitarre und Gesang / Petra Tjarde
 s\, Geige\, Gitarre und Gesang
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LOCATION:Potsdam-Babelsberg: Friedrichskirche Babelsberg
SUMMARY:Pogromgedenken: 'Die Liebe ist frei – selbst im finstersten Tal“
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