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Solidarisch Kirche sein – Erfahrungen aus der DDR

Mo, 5.10.2026 15 Uhr

   

Details

Kurzbeschreibung

Impulse für ein solidarisches Miteinander heute

Weitere Informationen/Besondere Hinweise

Für die Initiatoren des DDR-weit agierenden oppositionellen Netzwerks „Arbeitskreis Solidarische Kirche“ war „Solidarität“ kein Kampfbegriff. Bei ihrer Gründung 1986 bezogen sie sich auf die polnische Solidarnosc-Bewegung, das Neue Testament und Václav Havels Essay „Versuch, in der Wahrheit zu leben“. Ihr Ziel war ein Miteinander ohne Bevormundung und Machtmissbrauch – in der Gesellschaft wie in der Kirche. Solidarität verstanden sie als Grundhaltung, die sich an alle richtet und keinen Gegner braucht.

Auch heute brauchen wir eine solche Haltung: eine, die Gräben zwischen Menschen verschiedener Herkunft, Überzeugungen, Generationen und Milieus überwindet und die menschliche Würde sowie ein für alle lebbares Gemeinwesen in den Mittelpunkt stellt. Was können wir der zunehmenden Spaltung und Verrohung des gesellschaftlichen Miteinanders entgegensetzen? Für welches solidarische Handeln können wir werben? Und welche Rolle kann die Kirche dabei spielen?

Montag, 5. Oktober 2026

15:00 – 17:30 Uhr: Begrüßung, Begegnung, Andacht

18:00 – 21:00 Uhr: Podium „In der Wahrheit leben“

Offenes Gespräch „Sagen was ist“

Ausklang „Singen was ist“

Eintritt

Eintritt frei

Internetadresse

Ansprechperson

Dr. Jan Kingreen kingreen@garnisonkirche-potsdam.de
Telefonnummer: 0331-95128067

Veranstalter / veröffentlicht von:

Garnisonkirche Potsdam

Adresse:
Breite Straße 7
14467 Potsdam
Kontakt:

Tel. 0331-95126800

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