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In dem Ausstellungsprojekt "Als wir noch nichts voneinander wussten" geht Susanne Schirdewahn der Frage nach, wie wir unsere Umwelt durch den eigenen "Filter" unserer Vorstellung verarbeiten. Geprägt von Vorbildern in Filmen, nehmen wir die Ereignisse wie Tschernobyl, den Mauerfall, Corona selbst wie einen Film wahr, als etwas Unrealistisches, das uns in seiner Tragweite dennoch täglich auf die Füße fällt. Als roter Faden der Ausstellung benutzt Schirdewahn Video-Bänder, mit denen sie andere Wesen, Tiere, Gestalten schnürt und vor eine gemalte Kulisse setzt, in der sie die Bruchstücke unseres subjektiven Blicks auf "Das Da Draußen" thematisiert."
Eintritt
Eintritt frei - Spenden erbeten