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Lesung und Gespräch mit Philipp Peyman Engel, dem Chefredakteur der Jüdischen Allgemeine und Autor des im Frühjahr erschienen Buches:
Deutsche Lebenslügen. Der Antisemitismus, wieder und immer noch
Der brutale Terroranschlag der Hamas vom 7. Oktober ist zu einer Nagelprobe politischer und moralischer Haltung in Deutschland geworden. Das Schweigen der Linken und der Jubel muslimischer Einwanderer, die Unterstützung der Palästinenser durch die Klima-Aktivistin Greta Thunberg, die abgerissenen Plakate der Entführten, das Entsetzen der Poli-tiker, die die Aufnahmen der Täter gesehen haben – viele Gewissheiten hat der 7. Oktober erledigt. In Deutschland zeigt sich der Antisemitismus wieder so offen, dass man vermuten könnte, er wäre nie weg gewesen.
Der deutsche Jude Philipp Peyman Engel ist davon nicht überrascht. Seit Jahren verfolgt er die Anbiederung der deutschen Politik an die Feinde Israels und den alltäglichen Antisemitismus aus allen Ecken der Gesellschaft. Sein Buch ist die schonungslose Beschreibung der moralischen Krise dieses Landes. Philipp Peyman Engel, geboren 1983 in Herdecke, ist als Sohn einer persischen Jüdin und eines deutschen Vaters im Ruhrgebiet aufgewachsen. Der Journalist wurde 2023 mit dem renommierten Medienpreis „Chefredakteur des Jahres“ ausgezeichnet.
Deutsche Lebenslügen. Der Antisemitismus, wieder und immer noch
Der brutale Terroranschlag der Hamas vom 7. Oktober ist zu einer Nagelprobe politischer und moralischer Haltung in Deutschland geworden. Das Schweigen der Linken und der Jubel muslimischer Einwanderer, die Unterstützung der Palästinenser durch die Klima-Aktivistin Greta Thunberg, die abgerissenen Plakate der Entführten, das Entsetzen der Poli-tiker, die die Aufnahmen der Täter gesehen haben – viele Gewissheiten hat der 7. Oktober erledigt. In Deutschland zeigt sich der Antisemitismus wieder so offen, dass man vermuten könnte, er wäre nie weg gewesen.
Der deutsche Jude Philipp Peyman Engel ist davon nicht überrascht. Seit Jahren verfolgt er die Anbiederung der deutschen Politik an die Feinde Israels und den alltäglichen Antisemitismus aus allen Ecken der Gesellschaft. Sein Buch ist die schonungslose Beschreibung der moralischen Krise dieses Landes. Philipp Peyman Engel, geboren 1983 in Herdecke, ist als Sohn einer persischen Jüdin und eines deutschen Vaters im Ruhrgebiet aufgewachsen. Der Journalist wurde 2023 mit dem renommierten Medienpreis „Chefredakteur des Jahres“ ausgezeichnet.