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Motiv: privat

Perpetuum mobile – Songs from the Codex Buranus von Peter Schindler für Chor, Band und Vokalsolist*innen

Konzert im Rahmen der Reihe "Klänge in Hoffnung"
So, 5.7.2026 18 Uhr
Kurzbeschreibung
für Chor, Band und Vokalsolist*innen
Veranstaltungsort
Hoffnungskirche
Elsa-Brändström-Straße 33
13189 Berlin
Menschen mit Mobilitätseinschränkung
Weitere Informationen/Besondere Hinweise
800 Jahre alte Texte! – wir sind erstaunt, wie nahe diese Schilderungen und Gedanken unserer heutigen Lebenswelt sind, wie stark sie uns erfassen und berühren. Der Titel weist auf die Gesamtkonzeption des Werkes hin, die der Komponist so beschreibt:
Die Schöpfung hat die Erschaffung der Welt in Gang gesetzt. Ereignisse und Abläufe kehren aufs Neue ewig wieder. Als Beispiele „perpetuierlicher Bewegung“ werden oft Naturerscheinungen angeführt. Aber auch die Bewegungen der Himmelskörper haben ein Anfang und ein Ende, genauso wie Ebbe und Flut. Allerdings sind die Zeiträume, in denen das geschieht, für den Menschen nicht vorstellbar und nicht messbar. Der Titel steht somit für die gefühlte Ewigkeit, für das Auf und Ab der Zeiten…
Das wertvolle Zeugnis mittelalterlicher Kultur und europäischer Geschichte ist einzigartig. Die Texte sind in ihrer Globalität und Radikalität beeindruckend, in ihrem Sehnen, Suchen und Hoffen atemberaubend wahr und zeitlos; alle Facetten unseres Lebens finden hierin Beachtung, das menschliche Miteinander und das Wissen um die Vergänglichkeit sind die wiederkehrenden Themen.

Stilistisch bewegt sich Schindlers Vertonung im Spannungsfeld zwischen mittelalterlicher Tonsprache und einem jazzaffinen Rhythmusflow. Neben homophonen und fugierten Sätzen stehen pop- und jazzinspirierte Stücke.
Unsere gekürzte Fassung wird etwa 70 Minuten dauern;
Musikalische Kategorie
Kantate / Oratorium / Passion / Messe; Chormusik; Neue Musik / Avantgarde
Aufgeführte Werke
Perpetuum mobile – Songs from the Codex Buranus von Peter Schindler
für Chor, Band und Vokalsolist*innen
Mitwirkende/Interpret(en)
Rixdorfer Kantorei,
Vera Kähler (Mezzosopran), Florian Hille (Bariton),
David Can Erekul, (Piano), Holly Schlott (Saxofon),
Georg-V. Meyer (Oboe), Till Reisener (Percussion),
Leitung: KMD Anke Meyer
Eintritt
Der Eintritt ist frei, wir freuen uns über eine Spende am Ausgang.
Ansprechperson
Michael Geisler geisler@hoffnungskirche-pankow.de
Tel. 030/44674586, 0175-8561719
Veranstalter / veröffentlicht von: Bild / Logo Ev. Hoffnungskirchengemeinde Berlin-Pankow
Ev. Hoffnungskirchengemeinde Berlin-Pankow
Die Hoffnungskirche ist im Jahr 1913 erbaut. Sie unterscheidet sich durch ihre Jugedstil-Gestaltung deutlich von den meisten anderen Kirchenbauten dieser Zeit. Zwei sich kreuzende Tonnengewölbe bilden im Innern einen großen, säulenfreien Raum.
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Gemeindebüro:
Tel: 030/4720219
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Verkehrsverbindungen:
U2 Vinetastraße; Tram M1 & 50; Bus 250
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