Details
Kurzbeschreibung
Musik*Filme*Zeitzeugen+Storytelling*Jugendinitiativen
Weitere Informationen/Besondere Hinweise
Sie waren von 14 bis über 30 Jahre alt und hatten eine Idee: die neue ökologische Literatur, die in der DDR verboten war, in Giftschränken eingesperrt, wollten sie freilassen. Im Tschernobyl-Jahr 1986 wurde am 2. September, vor 40 Jahren, die legendäre Umwelt-Bibliothek gegründet, in den Salpeter-verschimmelten Kellerräumen von Hans Simon, dem Pfarrer der Berliner Zionsgemeinde.
Junge Leute von heute sollen die Gelegenheit haben, mit Zeitzeugen ins Gespräch zu kommen und ihre aktuellen Probleme vorzutragen.
Die Mitwirkenden der Umwelt-Bibliothek wollten verborgene Literatur zugänglich machen. Öffentlich, und das war dem Staat zu viel, er reagierte mit Gewalt, mit Verhören, Verhaftungen, Razzia, was zuvor unbekannte, gewaltfreie Protestformen zur Folge hatte, mit Kerzen, Gebeten, Mahnwachen. Es sollte daraus die bekannteste Jugendoppositionsgruppe in der DDR werden.
Junge Leute von heute sollen die Gelegenheit haben, mit Zeitzeugen ins Gespräch zu kommen und ihre aktuellen Probleme vorzutragen.
Die Mitwirkenden der Umwelt-Bibliothek wollten verborgene Literatur zugänglich machen. Öffentlich, und das war dem Staat zu viel, er reagierte mit Gewalt, mit Verhören, Verhaftungen, Razzia, was zuvor unbekannte, gewaltfreie Protestformen zur Folge hatte, mit Kerzen, Gebeten, Mahnwachen. Es sollte daraus die bekannteste Jugendoppositionsgruppe in der DDR werden.